Kampf gegen Olaf Latzel – Fight against Pastor

Gewiss bin ich kein Gegner davon, vom Bösen verleitete Gemeindeleiter abzusetzen bzw. abzukanzeln, wie jüngst die Bild Zeitung im Bezug auf den evangelischen Bremer Pastor Olaf Latzel titulierte. Dieser Schluss liegt zudem beim Lesen weiterer Beiträge dieses Blogs nahe. Überdies erinnere ich mich gerne an freundschaftliche Verbindungen mit homosexuellen Personen aus der Schach- oder Obdachlosenszene. Kein Wunder, denn mein Lebensmotto lautet: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Bevor ich allerdings alles glaube, das in den Nachrichten steht, lasse ich die andere Seite zu Wort kommen:

Stellungnahme des Vorstandes der St. Martini Kirchengemeinde zu den Gewaltakten gegen Pastor Olaf Latzel und die St. Martini Gemeinde sowie zu dem Vorwurf der Hetze gegen Pastor Latzel

Aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen und Monate sieht sich der Kirchenvorstand der St. Martini Gemeinde in der Pflicht, mit einer Stellungnahme den Angriffen, Gewaltakten, Aggressionen und Verleumdungen, die sich gegen den Pastor der St. Martini Gemeinde, Olaf Latzel, und gegen die Gemeinde selbst richteten, entgegenzutreten.

Seit einigen Jahren bereits ist die St. Martini Gemeinde und insbesondere ihr Pastor, Olaf Latzel, Ziel von Straftaten unterschiedlicher Art. Dazu gehören auch Störungen von Gottesdiensten. Bei einer gottesdienstlichen Veranstaltung in St. Martini haben rund 50 schwule und lesbische Paare ein „Kiss-In“ veranstaltet. Erst die alarmierte Polizei beendete den Hausfriedensbruch. Vor der Kirche zettelten die militanten Störer dann noch eine Schlägerei mit der Polizei an.

Immer wieder wurden die Schaukästen vor unserer Kirche und auch die Eingangstür beschmiert. Unzählige Male kam es zu Vandalismus. Insbesondere das Eingangsschild zum Parkplatz, das das Bekenntnis der St. Martini Gemeinde wiedergibt („Christus ist auferstanden“), fiel der Zerstörungswut der Straftäter zum Opfer und musste mehrfach ersetzt werden. Die Sandsteinplatten vor dem Eingangsbereich der Kirche wurde wiederholt mit feministischen und gotteslästerlichen Parolen wie „god is gay“ beschmiert. Die Beseitigung dieser Schmierereien hat die Gemeinde bereits tausende Euro gekostet.

In den letzten Wochen haben Intensität und Aggressivität der Angriffe zugenommen. Das Auto unseres Pastors wurde mehrfach zerkratzt, massives Stalking unseres Pastors durch Fake-Bestellungen von Waren und vermehrte Schmierereien am Kirchengebäude sind nur einige Vorkommnisse. Bisheriger Höhepunkt war die Aktion von 40-50 Störern am Sonntag, den 8. März, vor Beginn des Gottesdienstes. Die Aggressoren, die sich als Anhänger der Schwulen- und Lesbenszene zu erkennen gaben, stellten den Eingangsbereich zur Kirche zu. Der mehrmaligen Aufforderung eines anwesenden Bauherrn der Martini Gemeinde, das Grundstück der Gemeinde zu verlassen, wurde nicht Folge geleistet. Vielmehr wurden die eintreffenden Gottesdienstbesucher vor der Kirche auf provozierende Weise angesprochen und mit blasphemischen Aussagen überschüttet. Dabei stellten sich jeweils 1-2 Störer den Gottesdienstbesuchern entgegen und behinderten diese auf dem Weg in die Kirche. Dabei wurden lautstark feministische und gotteslästerliche Parolen gerufen. Vereinzelt kam es zu direkten Beleidigungen in Richtung der Gottesdienstbesucher, z. B. durch das Zeigen des Mittelfingers. Den eintreffenden Gläubigen wurden Kirchenaustrittsformulare vorgehalten. Die schockierten Besucher wurden zur Unterschrift genötigt.

Ein anderer Teil der Störer bewarf die Gottesdienstbesucher und den Eingangsbereich der Kirche mit farbigen Papierschlangen und Kondomen. Dabei wurden Kondome aus der Verpackung genommen, aufgeblasen und in Richtung des Eingangsbereiches geworfen. Der Boden war am Ende der Aktion mit Papier und ausgepackten Kondomen übersät. An die Schaukästen vor der Kirche und unter die Scheibenwischer der parkenden Autos wurden Kondome und Analplags befestigt.

Die Störaktion mit der Blockade des Zugangs zur Martini Kirche löste besonders bei den älteren Gottesdienstbesuchern erhebliche Angstgefühle aus und war für die eintreffenden Kinder verstörend. Vielen fiel es schwer, sich dann auf den Gottesdienstablauf zu konzentrieren.

Durch die Störaktionen und insbesondere durch das Rufen gotteslästerlicher Parolen wurden die Gottesdienstbesucher in ihren religiösen Empfindungen verletzt. Die gottesdienstliche Veranstaltung wurde absichtlich und in grober Weise gestört. Dies sind eindeutig Straftaten nach § 167 StGB (Störung der Religionsausübung). Daher hat die Martini Gemeinde auch diese Störaktion zur Anzeige gebracht.

Anfang April hat dann die Tagespresse in Bremen (Bild und Weser Kurier) über die Attacken gegen unseren Pastor und gegen die St. Martini Gemeinde berichtet. In der Folge gab es weitere Farbanschläge gegen das Kirchengebäude, die Schaukästen und den Schriftzug „Christus ist auferstanden“. Darüber hinaus gingen zwei Morddrohungen im Gemeindebüro ein. Wiederum haben wir als Gemeindeleitung hier Anzeigen erstattet.

Nur wenig später, am 23.04., berichtete Radio Bremen in buten un binnen dann vom Eingang einer Anzeige gegen unseren Pastor wegen angeblicher „Volksverhetzung“. Bezug genommen wird auf eine Aussage unseres Pastors auf einem Eheseminar, das im Oktober 2019 mit 30 Ehepaaren unserer Gemeinde stattfand. Die Darstellung von buten un binnen, „Pastor bezeichnet Homosexuelle als Verbrecher“ ist nachweislich falsch. Eine solche Aussage hat Pastor Latzel nie getroffen. Zwischenzeitlich hat der Pastor selbst hierzu eine Erklärung abgegeben und seine Aussagen klargestellt.

Bemerkenswert an diesem Vorgang ist die Tatsache, dass man sich auf eine Veranstaltung aus Oktober 2019 bezieht. Seitdem sind sechs Monate vergangen. In dieser Zeit hat niemand Anstoß an diesem Eheseminar genommen. Aber gerade jetzt, wo der Pastor selbst und die St. Martini Gemeinde sich besonders aggressiven Attacken bis hin zu Morddrohungen ausgesetzt sehen und diese Vorgänge auch endlich in die Öffentlichkeit gelangten, wird ein solcher Vorwurf gegen den Pastor konstruiert und medienwirksam verbreitet. Damit ist für jeden ersichtlich, dass diese Kampagne, die durch einige Medien in bekannter Weise medial hochgefahren wurde, lediglich der Ablenkung von den wirklich ausgeübten Straftaten gegen den Pastor und gegen St. Martini dienen soll. Man sucht nach Bestätigung für die eigenen, gegen den Pastor geführten verbalen Ausfälle wie „Hassprediger“ und dergleichen. Solche Aktionen sind leicht zu durchschauen und abgrundtief verabscheuungswürdig.

Der Vorstand der St. Martini Gemeinde stellt folgendes klar:

1. In St. Martini wird kein menschenverachtendes Gedankengut verbreitet. Die Predigt und Lehre unseres Pastors hat die biblische Wahrheit des ganzen Evangeliums zum Inhalt.

2. St. Martini bekennt sich in Lehre und Ordnung zur ganzen, unverfälschten Heiligen Schrift Alten und Neuen Testamentes, dem einzig wahren und unfehlbaren Gotteswort. Diesem Gotteswort sind wir gehorsam in allen Fragen des Glaubens und des Lebens. Was Gott, der Allmächtige, Sünde nennt, dürfen wir Menschen nicht segnen.

3. Der Pastor der St. Martini Gemeinde ist nach der Gemeindeordnung in Leben, Lehre und Verkündigung an die unfehlbare Heilige Schrift und an das Bekenntnis der Gemeinde gebunden. Auch der amtierende Pastor Olaf Latzel hat bei seiner Amtseinführung vor über zehn Jahren vor Gott und der Gemeinde feierlich gelobt, Gottes heiliges Wort unverfälscht zu verkündigen. Der Vorstand der St. Martini Gemeinde ist Pastor Latzel dankbar für seine klaren und bibelzentrierten Predigten, für sein Festhalten an den unverrückbaren Wahrheiten der Heiligen Schrift, trotz der vielen nun schon über Jahre anhaltenden Angriffe gegen seine Person.

4. Der Vorstand der St. Martini Gemeinde steht ohne Einschränkung hinter der Erklärung des Pastors, die dieser bereits am 26.04.2020 nach dem Gottesdienst zu den gegen ihn gerichteten Anschuldigungen vorgetragen hat.
Im Gehorsam gegenüber dem dreieinigen Gott, Vater, Sohn und Heiligen Geist, und ungeachtet der anhaltenden Angriffe aus weiten Teilen der verfassten Kirche, der Politik und der Presse, werden wir als Kirchengemeinde den auf Bibel und Bekenntnis gegründeten Weg in Lehre und Leben fortsetzen.

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.
(Hebr. 13,8)

Für den Vorstand der St. Martini Gemeinde
Dr. Jürgen Fischer
verwaltender Bauherr
Bremen, den 29.April 2020

Erklärung Pastor Olaf Latzel Misericordias Domini am 26.04.2020

Liebe Gemeinde,

wie sie vermutlich aus den Medien entnommen haben, hat es in den letzten Wochen zahlreiche Übergriffe, Straftaten bis hin zu Morddrohungen gegen unsere Gemeinde und auch gegen meine Person gegeben. Diese fanden in einer bisher nicht gekannten Häufung und Aggressivität statt. Nun ist in dieser Woche der Vorwurf der Hetze gegen mich erhoben worden. Dieser Vorwurf steht im Zusammenhang mit einem Eheseminar, das ich im Oktober 2019 mit etwa 30 Ehepaaren aus unserer Gemeinde gehalten habe. Dazu möchte ich folgendes klarstellen: in meinem Vortrag, den ich während dieses Eheseminars gehalten habe, sprach ich an einer Stelle von Verbrechern. Dieses bezog sich nicht auf homosexuell lebendende Menschen, sondern auf militante Aggressoren, die uns als Gemeinde in den letzten Jahren immer wieder angegriffen und gotteslästerlich diffamiert haben. Ich nenne als Beispiel etwa die gottesdienstlichen Störungen anlässlich einer Predigt von Ullrich Parzany in unserer Kirche mit einem sogenannten „Kiss in“ von etwa 50 gleichgeschlechtlichen Paaren und anschließenden Prügeleien mit Polizisten. Oder das wiederholte Beschmieren unserer Kirche mit Slogans wie „god is gay“. Diese Gruppe von Straftätern sind von mir mit dem Begriff „Verbrecher“ gemeint gewesen. Dieser Bezug war den anwesenden Zuhörern bekannt und wurde von mir in dem Vortrag, den ich in freier Rede gehalten habe, nicht noch einmal explizit erläutert. Wenn dadurch jedoch für einige Außenstehende der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich generell alle Homosexuellen für Verbrecher hielte, so will ich mich dafür entschuldigen und klarstellen, dass dieses selbstverständlich nicht meine Meinung ist.

Da unsere Gemeinde und ich als Pastor schon häufiger als homophob diffamiert wurden, möchte ich die Gelegenheit nutzen um unsere biblische Position zur Homosexualität nochmals darzustellen. Alle Menschen, ausnahmslos alle, sind nach der Lehre der Bibel Sünder (Röm 3,23-24). Die Bibel benennt klar Dinge die Sünde sind so z.B. Geldgier, Ehebruch, Neid, Lieblosigkeit, Jähzorn, Rache, Geiz, Trunkenheit oder Unzucht. Diese und zahlreiche andere Dinge werden von mir als Sünde benannt, weil die Bibel diese so deklariert. Auch die Homosexualität wird in der Bibel eindeutig als Sünde gekennzeichnet (3. Mo 18,22, 3.Mo 20,13; Röm 1,26-27).

Wir haben in unserer Gemeinde St. Martini homosexuell empfindende Glaubensgeschwister, die selbstverständlich Teil unserer Gemeinschaft sind. Homosexuelle sind in St. Martini, wie jeder andere Mensch, willkommen. Allerdings wird in unserer Gemeinde klar zwischen dem eindeutigen „Ja“ zum Sünder und dem ebenso eindeutigen „Nein“ zur Sünde unterschieden. Wir haben ein „Ja“ zum Geldgierigen, zum Ehebrecher, zum Neider, zum Lieblosen, zum Homosexuellen, zum Jähzornigen, zum Rächer, zum Geizigen, zum Trinker und zum Unzüchtigen. Wir haben aber auch das biblisch gebotene „Nein“ zu Geldgier, zu Ehebruch, zu Neid, zu Lieblosigkeit, zu Homosexualität, zu Jähzorn, zu Rache, zu Geiz, zu Trunkenheit oder zu Unzucht. Dieses eindeutige Zeugnis der Bibel kann und werden wir als Gemeinde St. Martini und auch ich als Pastor nicht anders verkündigen und lehren, auch wenn man dadurch in weiten Teilen der verfassten Kirche, der Politik und der Presse zunehmend Ausgrenzung und Diffamierung erfährt.

Ich befehle den Weg unserer Gemeinde und den meinigen dem Herrn Jesus Christus an. Er möge uns führen, schützen und segnen. Ihm allein gebührt Ehre.

Diese zwei Zeugnisse stehen im krassen Gegensatz zu dem nachtragenden Strafantrag wegen Volksverhetzung, den die Toleranz und Vielfalt verkündigenden, übel gemobbten, teils psychisch verletzten und durch kirchliches Eheseminar schwerst geschädigten Bremer Verantwortlichen des Christopher-Street-Days gestellt haben. Es geht um § 130 Volksverhetzung u.a.: Wer die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. https://taz.de/Strafantrag-gegen-evangelikalen-Pastor/!5679902/

So viel zu unserem Recht. Nun gibt es weit entfernte Länder, in denen verfolgte Pastoren ihre Predigten vorher bei der Regierung einreichen und genehmigen bzw. umschreiben lassen müssen – bestimmt nicht in Bremen durch Bürgermeister oder Landtag. Oder sind wir inzwischen in Deutschland so weit gekommen, dass die Christen keine Erlaubnis mehr bekommen ihre Gottesdienste friedlich auszurichten und die Bibel nach eigenem Verständnis zu lehren und zu zitieren? Das ist der Kampf gegen Gottes Wort, den Olaf Latzel predigt:

Der ausgebrochene Krieg in der Kirche mit anders Gesinnten wird wortgewaltig (die Ehe für alle spaltet selbst die Gläubigen), und abermals von einer Seite sehr militant geführt. In einem Kampf auf gegnerischem Territorium wurde offensichtlich die rechtsstaatliche Ordnung und die guten Sitten mit Füßen getreten. Es ist traurig zu sehen, wenn Heiliges in den Schmutz gezogen wird. Meine positiven Erfahrungen mit netten, anständigen Homosexuellen werden vom Christopher-Street-Day überschattet. So bin ich vor dem Eingang des Stuttgarter Rathauses von halbnackten, hasserfüllten Protestzugteilnehmern in einem Wutanfall angegriffen worden. Ungewollt provozierend hatte ich mit Freunden einen Gebetskreis gebildet und auf der Gitarre begleitete christliche Lieder gesungen. Bei den missionarischen Einsätzen unserer evangelischen Freikirche im Freien waren wir gewohnt, von ganz in schwarz gekleideten Satanisten verflucht und angefeindet zu werden. Vereinzelte körperliche Attacken mussten der zusammengestauchte Leiter des Straßenevangelisationsteams und der bewusstlos geschlagene Hauptpastor über sich ergehen lassen, da sie Gottes Wort verkündigten. Ein abstoßender Höhepunkt meinerseits war, als ein angeheiterter, schwuler Jüngling sich vor seinen begleitenden Schulabgängerinnen outete, indem er mich auf der Freitreppe des Schloßplatzes mit entblößtem erigiertem Glied anging, um erfolgreich das Bezeugen von Jesus Christus zu stoppen.

Die Flucht ergreifend fällt mir zu alledem nicht viel ein, außer Sodom und Gomorrha und einer kürzlich gehörten Predigt von Pastor Mike über den Judasbrief. Folgende YouTube Video-Übersetzung wird von mir, einem sündigen Menschen, anstelle von Volksverhetzung, als liebevolle Warnung vor einer verdienten Bestrafung in der Hölle angesehen. Gerne lösche ich den Beitrag wieder, falls ein Staatsanwalt beweist, dass ich keine Nächstenliebe habe und zum Hochverrat-Schluss kommt meine althergebrachte Meinung verstößt gemäß § 81, wegen Gewalt oder Androhung von Gewalt, gegen den Bestand der Bundesrepublik Deutschland oder die verfassungsmäßige Ordnung des Grundgesetzes.

(Video Minute 24:13) Genauso wie Sodom und Gomorrha und die umliegenden Städte, da sie in der gleichen Weise wie diese der groben Unmoral – Homosexualität und ihrer Bosheit – frönten und fremdem Fleisch nachgingen, das spricht von Männern mit Männern und Frauen mit Frauen. Es ist gleichgeschlechtlicher Sex, es ist ekelhaft, es ist sündhaft, es ist eine große Sünde in den Augen Gottes. Sie werden als Beispiel dafür hervorgestellt, wie man die Strafe des ewigen Feuers erleidet. Das sagt auch, dass die Homosexuellen das Reich Gottes nicht erben werden. Nun werden auch andere Sünden benannt, aber diese Homosexualität war eine schwere Sünde.


Fight against Pastor

Certainly I am not an opponent of dismissing or unseating church leaders who are tempted by evil, as the Bild newspaper recently wrote in reference to the Bremen Protestant pastor Olaf Latzel. This conclusion is also obvious when reading further articles in this blog. Furthermore I like to remember friendly connections with homosexual persons from the chess or homeless scene. No wonder, because my motto in life is: „Love your neighbour as yourself“. But before I believe everything that is in the news, I let the other side have its say:

Opinion of the board of the St. Martini parish on the acts of violence against pastor Olaf Latzel and the St. Martini parish as well as on the accusation of incitement against pastor Latzel

Due to the events of the past weeks and months, the church board of the St. Martini congregation feels obliged to take a stand against the attacks, acts of violence, aggression and slander directed against the pastor of the St. Martini congregation, Olaf Latzel, and against the congregation itself.

For several years now, St. Martini’s parish and especially its pastor, Olaf Latzel, have been the target of criminal offences of various kinds. These include disturbances of church services. At a church service event in St. Martini, around 50 gay and lesbian couples held a „Kiss-In“. Only the alarmed police ended the trespassing. In front of the church, the militant troublemakers then started a brawl with the police.

Again and again the display cases in front of our church and also the entrance door were smeared. Countless times there was vandalism. Especially the entrance sign to the parking lot, which shows the confession of the St. Martini church („Christ is risen“), fell victim to the destructive fury of the criminals and had to be replaced several times. The sandstone slabs in front of the church entrance area were repeatedly smeared with feminist and blasphemous slogans such as „god is gay“. The removal of these smears has already cost the church thousands of euros.

In recent weeks, the intensity and aggressiveness of the attacks have increased. The car of our pastor was scratched several times, massive stalking of our pastor by fake orders of goods and increased graffiti on the church building are just a few incidents. So far the highlight was the action of 40-50 troublemakers on Sunday, March 8, before the beginning of the service. The aggressors, who identified themselves as followers of the gay and lesbian scene, closed the entrance area to the church. The repeated request of a present builder of the Martini church to leave the property of the church was not followed. Rather, the arriving worshippers were addressed in a provocative manner in front of the church and showered with blasphemous statements. In each case 1-2 disturbers stood against the service visitors and hindered them on their way to the church. Vociferous feminist and blasphemous slogans were shouted. Occasionally there were direct insults in the direction of the service visitors, e.g. by showing the middle finger. The arriving believers were presented with forms for leaving the church. The shocked visitors were forced to sign them.

Another part of the troublemakers threw coloured paper snakes and condoms at the service visitors and the entrance area of the church. Condoms were taken out of their packaging, inflated and thrown towards the entrance area. At the end of the action the floor was covered with paper and unpacked condoms. Condoms and anal plags were attached to the display cases in front of the church and under the windscreen wipers of the parked cars.

The disruptive action of blocking the entrance to the Martini Church caused considerable anxiety, especially among the older churchgoers, and was disturbing for the arriving children. Many found it difficult to concentrate on the course of the service.

The disturbing actions and especially the shouting of blasphemous slogans hurt the religious feelings of the service visitors. The worship service was intentionally and grossly disturbed. These are clearly criminal offences according to § 167 StGB (disturbance of the practice of religion). The Martini congregation has therefore also reported this disruptive action to the police.

At the beginning of April, the daily press in Bremen (Bild and Weser Kurier) reported on the attacks against our pastor and the St. Martini church. Subsequently, there were further attacks with paint against the church building, the display cases and the lettering „Christ is risen“. In addition, two death threats were received in the church office. Again, we as the church leadership have filed charges here.

Only a little later, on April 23rd, Radio Bremen reported in buten un binnen then about the receipt of a complaint against our pastor for alleged „incitement of the people“. Reference is made to a statement made by our pastor at a marriage seminar which took place in October 2019 with 30 couples from our congregation. The description of buten un binnen, „Pastor calls homosexuals criminals“ is demonstrably false. Pastor Latzel has never made such a statement. In the meantime, the pastor himself has made a statement on this and clarified his statements.

What is remarkable about this incident is the fact that it refers to an event from October 2019. Six months have passed since then. During this time nobody has taken offence at this marriage seminar. But just now, when the pastor himself and the St. Martini congregation see themselves exposed to particularly aggressive attacks up to death threats, and when these events have finally come to public attention, such an accusation against the pastor is being constructed and spread in the media. Thus it is clear to everyone that this campaign, which has been boosted by some media in a well-known way in the media, is only intended to serve as a distraction from the crimes against the pastor and against St. Martini that are really being committed. People are looking for confirmation of their own verbal outbursts against the pastor, such as „hate preachers“ and the like. Such actions are easy to see through and abysmally despicable.

The board of the St. Martini church makes the following clear:

1. In St. Martini no inhuman ideas are spread. The preaching and teaching of our pastor is based on the biblical truth of the whole Gospel.

2. St. Martini confesses in doctrine and order the whole, unadulterated Holy Scripture of the Old and New Testament, the only true and infallible Word of God. We are obedient to this word of God in all questions of faith and life. What God, the Almighty, calls sin, we humans must not bless.

3. The pastor of St. Martini Church is bound by the infallible Holy Scripture and the confession of the church in life, teaching and proclamation according to the church rules. The acting pastor Olaf Latzel also solemnly vowed before God and the congregation at his inauguration more than ten years ago to proclaim God’s holy word unadulterated. The executive committee of St. Martini Church is grateful to Pastor Latzel for his clear and Bible-centered sermons, for his adherence to the unalterable truths of the Holy Scriptures, despite the many attacks against his person that have been going on for years.

4. The board of directors of St. Martini Gemeinde stands without reservation behind the pastor’s statement, which he already made on 26.04.2020 after the service on the accusations made against him.
In obedience to the triune God, Father, Son and Holy Spirit, and in spite of the continuing attacks from large parts of the composed church, politics and the press, we as a church congregation will continue the path in doctrine and life based on the Bible and confession.

Jesus Christ yesterday and today and the same forever.
(Hebr. 13:8)

For the Board of Directors of St. Martini Parish
Dr. Jürgen Fischer
managing owner
Bremen, 29 April 2020

Declaration of Pastor Olaf Latzel Misericordias Domini on 26.04.2020

Dear congregation,

as you have probably heard from the media, there have been numerous assaults, crimes and even death threats against our community and also against myself in recent weeks. These have taken place with an unprecedented frequency and aggressiveness. Now this week the accusation of incitement to hatred has been raised against me. This accusation is in connection with a marriage seminar that I held in October 2019 with about 30 couples from our congregation. I would like to clarify the following: in my lecture, which I gave during this marriage seminar, I spoke at one point about criminals. This did not refer to homosexuals, but to militant aggressors who have repeatedly attacked and blasphemously defamed us as a congregation in recent years. As an example I would like to mention the disturbances during a sermon by Ullrich Parzany in our church with a so-called „kiss in“ of about 50 same-sex couples and subsequent fights with police officers. Or the repeated smearing of our church with slogans like „god is gay“. This group of criminals is what I meant by the term „criminals“. This reference was known to the audience present and was not explicitly explained again by me in the lecture I gave in free speech. However, if this should have given some outsiders the impression that I generally consider all homosexuals to be criminals, I would like to apologize for this and make it clear that this is of course not my opinion.

As our congregation and I as a pastor have been defamed as homophobic on many occasions, I would like to take this opportunity to reiterate our biblical position on homosexuality. All people, without exception, are sinners according to the teaching of the Bible (Rom 3:23-24). The Bible clearly names things that are sinful, such as greed, adultery, envy, unkindness, temper, revenge, stinginess, drunkenness or fornication. These and many other things are called sin by me because the Bible declares them so. Homosexuality is also clearly identified as a sin in the Bible (Leviticus 18:22, Ex 20:13; Rom 1:26-27).

We have homosexually feeling brothers and sisters in our church of St. Martini, who are of course part of our community. Homosexuals are welcome in St. Martini just like any other person. However, in our church a clear distinction is made between the unequivocal „yes“ to a sinner and the equally unequivocal „no“ to sin. We have a „yes“ to the greedy, the adulterer, the envious, the loveless, the homosexual, the irascible, the avenger, the miserly, the drunkard and the obscene. But we also have the Biblical „no“ to greed for money, adultery, envy, unloving, homosexuality, violent temper, revenge, stinginess, drunkenness or fornication. This clear testimony of the Bible cannot and will not be proclaimed and taught in any other way by us as the congregation of St. Martini and also by me as a pastor, even if this means that one experiences increasing exclusion and defamation in large parts of the composed church, in politics and in the press.

I command the way of our congregation and mine to the Lord Jesus Christ. May he guide, protect and bless us. To Him alone belongs glory.

These two testimonies are in stark contrast to the unforgiving, criminal charges of sedition stating, tolerance and diversity declaring, disgusting bullied, partly psychologically damaged and through church marriage course severely injured authorities of the Christopher Street Day in Bremen. It is about § 130 incitement of the people and others i. a.: Anyone who attacks the human dignity of others by insulting, maliciously disparaging or slandering a group, part of the population or an individual because of his or her membership of a group or part of the population will be punished with imprisonment from three months to five years. https://taz.de/Strafantrag-gegen-evangelikalen-Pastor/!5679902/

This much to our law. Now there are far off countries in which persecuted pastors must submit their sermons to the government beforehand and have them approved or circumscribed – certainly not in Bremen by the mayor or state parliament. Or have we reached the point in Germany where Christians no longer get permission to hold their services peacefully and to teach and quote the Bible according to their own understanding? This is the fight against God’s word that Olaf Latzel preaches:

The war that broke out in the church with differently minded people is powerfully eloquent (marriage for all divides even the faithful), and once again very militantly led by one side. In a fight on enemy territory, the rule of law and good morals were obviously trampled underfoot. It is sad to see the sacred being dragged in the mud. My positive experiences with nice, decent homosexuals are overshadowed from the Christopher Street Day. Since, I was affronted in an outburst of rage at the entrance to Stuttgart’s city hall by half-naked, hate-filled protesters. Unwittingly provocative, I had formed a prayer circle with friends and sang Christian songs accompanied by a guitar. During the outdoor missionary outreaches of our Free Evangelical Church, we were used to being cursed and attacked by Satanists dressed all in black. Occasional physical assaults had to be endured by the kicked leader of the street evangelism team and the unconsciously beaten main pastor because of the proclamation of God’s word. A disgusting climax on my part was when a tipsy, gay young man was outing himself before his female school leavers, approaching me on the outside staircase of the Castle Square with a stripped erect penis, to successfully stop the testimony of Jesus Christ.

Fleeing the site, I can’t think of much else, except Sodom and Gomorrah and a sermon on the Epistle of Jude by Pastor Mike, which I lately heard. The following YouTube video translation is considered by me, a sinful person, instead of sedition, as a loving warning before a deserved punishment in hell. With pleasure I delete the post again, if a public prosecutor proves that I have no charity and comes to the high treason conclusion my old-established opinion offends according to § 81, because of force or threat of force, against the existence of the Federal Republic of Germany or the constitutional order of the Basic Law.

(Video Minute 24:13) Just as Sodom and Gomorrah and the cities around them since they in the same way as those indulged in gross immorality – homosexuality and their wickedness – and went after strange flesh, that is talking about men with men and women with women. It is same sex sex, it is disgusting, it is sinful, it is a great sin in Gods eyes. Are exhibited as an example in undergoing the punishment of eternal fire. That also says that the homosexuals will not inherit the kingdom of God. Know it names other sins as well, but this homosexuality was a serious grave sin.

8 Gedanken zu “Kampf gegen Olaf Latzel – Fight against Pastor

  1. Markus Ruf

    Der ev. St.-Martini-Gemeinde wird von den Medien ins Bewußtsein indoktriniert einen sehr lieblosen, frauenfeindlichen, verleumderischen, homophoben und und und Hassprediger angestellt zu haben – falls es ihnen in 13 Jahren nicht selbst aufgefallen ist. Zu dumm, wenn die Kirche immer voller wird und der Gemeindevorstand weiter hinter ihm steht. Aber da gibt es noch andere Entscheidungsträger an den Hebeln der Macht. Das Disziplinarverfahren ist von den Kirchenoberen am 14. Mai mit Recht einstimmig eingeleitet worden. Kein Wort, keine Verteidigung aufgrund der radikalen Angriffe auf die Glaubensbrüder. Stattdessen wird der Vorwurf der Volksverhetzung geprüft, um bei positivem Befund gewünschterweise die Entlassung durchzuführen.
    Der Siegesmarsch der LGBTI-Bewegung schreitet augenscheinlich voran. Die Christopher-Street-Day Demonstranten können sich mit wichtigen Etappensiegen schmücken. Zu nennen sind
    -die Homoehe,
    -die steuerliche und gesellschaftliche Gleichbehandlung,
    -das Adoptionsrecht,
    -das Verbot von Konversionsbehandlungen,
    -das Durchdringen des Staates mit der Gender Ideologie,
    und aktuell die Einmischung in die Kirche, mit der Forderung nach dem Segen von ganz oben, in einem gleichgeschlechtlichen Ehebund. Das allgemeine Recht verbreitet sich für Mann, Frau und Werimmer, die eigene sexuelle Identität so auszuleben, wie man will. Pfarrer haben dem Volk nicht mehr anhand der Bibel zu sagen, was es tun und lassen soll.
    Armes Deutschland!

  2. Walter Stein

    Wer hat Recht?

    Vom weisen König Salomo wird die Kunst der Rechtsprechung gelernt. Zwei Frauen beanspruchen dasselbe Kind für sich. Ein zweites Kind wurde im Schlaf erdrückt. Es wird ein Schwert (Wort Gottes aus Hebräer 4:12) zur Trennung herbei gebracht. Die dunklen Herzen der Dirnen werden tief beleuchtet. Gute und böse Gedanken dringen zum Erstaunen aller Beobachter zu Tage. Die Wahrheit kommt ans Licht. Der große König hat auf seinem Stuhl Recht gesprochen.

    Ein evangelischer Pastor redet sich in einem Eheseminar in Rage. Eine Gruppe von Homosexuellen wird als Verbrecher bezeichnet. Eigentlich lehrt Olaf Latzel über die gottgewollte Verbindung von Mann und Frau, ganz wie der Schöpfer sie in Genesis geschaffen hat. Es ist ein Kampf um das Wort Gottes entbrochen. Was jahrtausendelang normal war wird angezweifelt. Das Recht wird umgedeutet. Markus Ruf beschreibt in seinem Kommentar clever die Etappensiege der Teilnehmer des Christopher-Street-Days. In der Deutungshoheit um die Ehe geht es letztlich darum, alles was in der Bibel von Anfang bis Ende gesagt ist in Zweifel zu ziehen. Am Wort festhaltende Christen werden in den eigenen Reihen als Fundamentalisten verschrien. Die Welt hat sich verändert. Gott ändert sich nicht.

    Der Sohn Gottes – Jesus Christus – befand sich im Kampf gegen religiöse und weltliche Mächte. Es ging darum wer die Herrschaft wo auch immer hat. Die Gesetze wurden unterschiedlich ausgelegt. Der schuldig gesprochene Messias warnt in seiner Endzeitrede davor aufzumerken, wenn das Gräuelbild der Verwüstung an heiliger Stätte steht. Davon wird in Daniel 9:27 und 11:31 prophezeit. Viele Bibelausleger beziehen die Worte nach der Zerstörung des Tempels durch die Römer auf einen dritten Tempel. Dieser soll in Jerusalem entstehen. Auf den neu gebauten Thron setzt sich der Antichrist.

    Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten die Könige der Erde auf und Richter tun sich zusammen gegen den Herrn und seinen Gesalbten. Sie wollen die Bande zerreißen und Stricke wegwerfen, die sie umfassen. Wenige Theologen erkennen in der Stadt des Friedens im geplanten Weltgerichtshof und Verfassungsgericht – benachbart zum Parlament – einen antichristlichen Geist. Werden sich die Richter der Erde zurechtweisen lassen? Einigkeit über eine abscheuliche Handlung aus der Vergangenheit besteht über den heidnischen Eroberer Antiochus Epiphanes. Auf dessen Anweisung wurde ein Zeusaltar im Tempel in Jerusalem errichtet. Götzenanbetung ersetzt den wahren Gottesdienst für eine Zeit. Als unreines Zeichen wurde ein Schwein im Heiligtum geopfert. Die aufständischen Makkabäer beendeten den Frevel. Danach versiegte das Öl nicht im Channukka-Leuchter. Das jährliche Lichterfest wird von den stetig verfolgten Juden gefeiert. In Israel und auf der ganzen Erde gedenken die Menschen acht Tage lang an dieses Wunder.

    Jeder Christ sollte bedacht sein, ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen. Eine reine unbefleckte Braut wird dem Bräutigam Yeshua, der sich als Licht der Welt bezeichnete, zugeführt. Als Bild für die erforderliche Wachsamkeit haben fünf kluge Jungfrauen genügend Öl (Heiligen Geist) in ihren Leuchtern gesammelt. Es gilt, sich bei aller Dunkelheit zu bewahren. Nur so kann man auf das unerwartete Kommen des Bräutigams vorbereitet sein. Es folgt die Trennung. Den fünf törichten Jungfrauen bleibt der Zugang zum Hochzeitsmahl verwehrt. Auf sexuelle Reinheit im Kontrast zu sexuellen Sünden müsste eigentlich nicht hingewiesen werden. Die Bibel ist voll davon.

    Folgendes fällt im Bericht aus Bremen auf. Die Kirche wurde bei der Predigt eines Gastsprechers in einer Kiss-In-Demonstration von heidnischen Homosexuellen eingenommen. Der Eingangsbereich ist mit Gott ist schwul und anderen Flüchen beschmiert worden. Der Zugang zum Gottesdienst ist in einer geplanten Aktion absichtlich erschwert worden. Kondome werden aufgeblasen und Analplags verteilt. Herabgewürdigte Alte werden beleidigt. Verstörte Kinder werden verängstigt. Der Herr Zebaoth lässt sich nicht spotten. Die Hochzeit der Coronaverbreitung hat sich gleichermaßen zum Gipfel der Gotteslästerung in einer selten geschehenen Störung der Gottesdienste entwickelt. Der Staat greift ein. Aus anderen gesundheitlichen Gründen sind Versammlungen von Glaubensgemeinschaften untersagt. Später tritt der Sprecher des Christopher-Street-Days vor der geschändeten Kirche auf. Hat er Geld für die Entfernung der Schmierereien gesammelt? Bringt er eine Entschuldigung für das Verhalten seiner Gesinnungsgenossen? Das denkwürdige Interview über Volksverhetzung wird von Radio Bremen geführt. Der zur ARD gehörige öffentlich-rechtliche Rundfunk (finanziert von allen, zum Wohle aller) überträgt:

    Verletzende, menschenverachtende, gefährliche Aussagen von bestimmten Personen können unmöglich hingenommen werden, da sie zur Rechtfertigung oder Animation von Straftätern benutzt werden. Gleich mehrere Gesetze wurden gebrochen. Dazu zählen Verleumdung, üble Nachrede und falsches Zeugnis ablegen. Das wurde zur Anzeige gebracht.

    Wie gut, dass dem allmächtigen Gott und Richter der Menschheit nichts entgeht. Denn sicher hat hier keiner mit einer Selbstanzeige gerechnet.

    1. Absolut passend zu dem „harmlosen Kommentar“, den mir die Verantwortlichen der taz.de unter „Strafantrag gegen evangelikalen Pastor“ vor einer Woche nicht freigeschaltet haben:

      Davon ausgehend, dass in Deutschland immer noch gleiches Recht für alle gilt möchte ich den 2. Teil des Volksverhetzungsparagrafen § 130 StGB anführen:

      Wer die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

      Nun stellt sich für mich die Frage, ob Herr Latzel und die St. Martini-Gemeinde nicht für sich selbst in Anspruch nehmen dürfen, verleumdet, beschimpft oder böswillig verächtlich gemacht worden zu sein. Um den Spiegel vor das Gesicht der Presse zu halten, die neuesten Headlines: Bremer Pastor predigt Hass, „Ich bin ein sehr liebloser Mensch.“

  3. Phoebe Leontopoulou

    Ist der Vergleich mit Sodom und Gomorra nicht unangemessen? Woher will dieser Pastor Mike wissen, dass die Leute damals homosexuell waren und in die Hölle kommen? Der hat doch gar keine Ahnung und das alte Testament zählt ohnehin nicht mehr für die Christen. Als echte Anhänger von Jesus solltet ihr aufhören andere zu verdammen und statt dessen das Leben genießen. Durch Drohungen finden die Leute bestimmt nicht zu Gott. Findet euch damit ab, dass es immer mehr schwule und lesbische Pfarrer gibt und macht nicht so einen Aufstand. Wer Gewalt und Hass säht, wird diese ernten!

  4. Georg Müller

    Liebe Phoebe,

    Du hast Recht. Es stimmt, dass Sodom und Gomorra in den vielen Bibelstellen nicht unbedingt mit Homosexualität in Zusammenhang gebracht werden. Zur Beruhigung könnte z.B. folgende Stelle aus Hesekiel 16 angeführt werden:
    Siehe, das war die Schuld seiner Schwester Sodom; Stolz und alles in Fülle und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber dem Armen und Elenden halfen sie nicht, sondern waren stolz und verübten Gräuel vor mir.
    Typisch an den gottlosen Orten ist jedoch, dass diese wiederholt als Beispiel für das Gericht über die Sünde aufgeführt werden. In der ursprünglichen Geschichte verhandelte Abraham mehrmals mit Gott, bis er bei zehn Gerechten angekommen war, bei denen die angekündigte Zerstörung nicht stattfinden würde. Der gerechte Lot zeigt sich in seinem Haus gastfreundlich gegenüber den zwei eintreffenden Engelsboten. Die einbrechenden Männer der Stadt wollen allerdings unbedingt die angekommen Herren erkennen (vergewaltigen). Die schwule Gesinnung zeigt sich in der Ablehnung stattdessen mit den zwei Töchtern von Lot, die noch keinen Mann erkannt haben, vorlieb zu nehmen. Die zukünftigen Schwiegersöhne sahen die Flucht von Lots Familie in 1. Mose 19 als Scherz an. Im Neuen Testament warnt neben Judas der Apostel Petrus eindringlich von einer zweiten kommenden Zerstörung durch Feuer:
    Und hat auch die Städte Sodom und Gomorra in Schutt und Asche gelegt und zum Untergang verurteilt, womit er sie künftigen Gottlosen zum warnenden Beispiel gesetzt hat.
    In der heutigen Zeit wollen die Leute sich genauso wenig warnen lassen. Nicht Gott ist der Richter der Menschheit, sondern umgekehrt. Das ewige Wort Gottes und seine Satzungen werden verboten. Jesus ist jedoch gekommen, um das Gesetz und die Propheten zu erfüllen. Er ermahnte das Volk gerechter zu sein, als die damaligen Religionsführer, welche es verführten. Darum sei auf der Hut, wenn Prediger behaupten das Alte Testament wäre außer Kraft gesetzt, man würde ja auch heutzutage Blutwurst essen. Es gab extra ein Apostelkonzil in Jerusalem, bei dem Glaubensfragen wie der Zwang zur Beschneidung behandelt wurden. Im Ergebnis stellte man fest den Heiden aus den Nationen nur anzubefehlen sich von der Verunreinigung von Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.
    Letztendlich bist Du selbst für Dein Leben verantwortlich und solltest auf Dein Gewissen hören. Aber man kann das Gewissen auch totschlagen. Als ich geboren wurde war Unzucht u.a. definiert als außerehelicher Geschlechtsverkehr, Ehebruch, Homosexualität und widernatürlicher Verkehr mit Tieren. Im Rahmen der gesellschaftlichen Liberalisierung wurde der Begriff Unzucht aufgegeben. Das finale Buch die Offenbarung warnt Dich 12-mal vor der Unzucht und verdammt Unzüchtige in die Hölle. Liebe predigende schwule und lesbische Pfarrer werden Dir in der Stunde des Gerichts nicht beistehen. Wenn Du den Beitrag von Matthias Ruf gelesen hast, sollte Dir bezüglich säen und ernten klar sein, von wem Hass und Gewalt ausgeht, und von wem nicht. Auch wenn Pastor Mike Dein genießerisches Leben in Zweifel stellt, solltest Du ihm nicht böse, sondern dankbar sein.

    Dein Pastor Georg Müller

  5. Frank Stein

    Wichtige Bekanntmachung

    Am Sonntag 24. Mai 2020 findet der erste Segnungsgottesdienst für ein homosexuelles Paar in der evangelischen Landeskirche in Württemberg statt. Pfarrer Christoph Doll gab bekannt in St. Leonhard „zwei Wölfe“ für ihren weiteren Lebensweg segnen zu wollen. Diese wünschen sich nach der standesamtlichen Trauung für ihre Ehe auch den Segen Gottes. Das ist beiden Männern besonders wichtig. Nun könnt ihr mangels Brautjungfern gerne eure Regenbogenfahnen mitbringen und beim Einzug in die Kirche Spalier stehen wenn ihr nicht laut flucht und schreit. Aufgrund der weltweiten Pandemie Ansteckungsgefahr empfiehlt sich trotz bester Wetterlage etwas mehr zum Schutz anzuziehen. Ohne euch verleumden oder anschmieren zu wollen wäre meine große Bitte bei allem Respekt fremdes Eigentum zu achten. Versperrt einmal nicht den Weg zum Gottesdienst und seht einfach von sexuellen Handlungen beim Altar ab. Kondome und Analplags sind außer Sichtweite von Kindern zu halten und ältere Brüder nicht zum Austritt zu bewegen. Sollten an diesem Homosexuellen-Freudenfest Glaubensgeschwister aus Bremen anreisen sind Morddrohungen und Verkratzen vom Pastor oder seinem Auto genauso tabu als auch das Schlägern mit der Polizei. Besser Waffen und Trillerpfeiffen zuhause lassen. Zur Beherrschung Alkohol und Drogen erst in einem Umtrunk nach dem Gottesdienst einnehmen. Es war in Stuttgart schon peinlich genug Blätter aus der Familienbibel zu reißen und protestierend mit Kot zu beschmieren. Bei Anwesenheit der Presse und allen unnötigen Vorwürfen der Volksverhetzung möchte sicher niemand an diesem Freudentag ein schlechtes Licht auf die LGBT-Bwgng werfen Verzeiht mir falls ich außer Punkt und Komma sonst was vergessen habe. Helft mir die Treffen in der Vesperkirche mit dem warmen Mittagessen für Obdachlose in guter Erinnerung zu behalten. Meine zwei schwulen Freunde von der Platte (Carsten und Detlef) waren in der dunklen Winterzeit oft mit dabei bis sie Alkohol und AIDS dahinrafften.

    Dann gute Nacht.

    Euer in Konversionstherapie geheilter Frankenstein

  6. Elymas Wicked-Oz

    Hey Frankenstein,

    reg Dich nicht so auf, das schadet Deiner Gesundheit, Du gescheitertes bibeltreues Monster. Die Verschwörungstheorie, es könnte zu Übergriffen in der evangelischen Kirche kommen, war völlig daneben. Neben ein paar Leuten kam nur ein SWR-Fernsehteam vor Ort. Du hast doch nicht wirklich gedacht unsere „verborgene Satanskreise“ würden sich in aller Öffentlichkeit zeigen. Der Packt der neuen Weltordnung ist Wirklichkeit. Alles wird gleichgestellt. Die Allianz aller Religionen kommt bestimmt. Die wahre Liebe des echten Lichtträgers zeigt sich im gemeinsamen Gebet und Dialog. Da kannst Du so viel provozieren wie Du willst. Unser Geheimplan hat Schritt für Schritt die Macht ergriffen. Meine Freunde sitzen an den Hebeln der Macht. Hör genau zu: We are the Champions my friend. Homophobe Looser wie Du landen wegen Diskriminierung im Knast.

    Hahaha Wicked Elymas 666

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