Auf dem Weg nach Emmaus – On the Way to Emmaus


Auf dem Weg nach Emmaus

Emmaus bedeutet übersetzt warme Quelle. Der Leser hat sich sicher schon auf den Weg zu einer wohltuenden, warmen Quelle gemacht. Am Sonntag? Bestimmt. In einem Spaziergang über 60 Stadien? Möglicherweise. In Begleitung mit einem Kleopas, dessen Name ruhmreicher Vater bedeutet? Wohl eher nicht.

Wer die Fragen stellt lenkt das Gespräch in die gewollte Richtung. In Lukas 24 Verse 13-35 findet sich eine ganz spezielle Rede des auferstandenen Herrn mit folgenden Fragen:

Oh ihr Toren! Wie langsam ist euer Herz zu glauben an alles was die Propheten geredet haben? Musste nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er fing an bei Mose und von allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war.

Als junger Gläubiger war dies eine meiner Lieblingsstellen im als Geschenk erhaltenen NT mit Wasserbildeinband und Titel „Das lebendige Buch“. Ja, wie habe ich mir eine persönliche Lehrstunde auf einem Spaziergang mit dem Meister gewünscht, um in den Genuss desselben Unterrichts zu kommen. Der Herr Jesus erhörte mich auf andere Weise. Wie eine Quelle lebendigen Wassers erquickten mich die Elberfelder Übersetzung beim Studium der gesamten Heiligen Schrift. Licht kam ins Dunkel des Lebens eines zweifelnden Katholiken, der durchaus über die Anfänge von Genesis aufgeklärt war. Plötzlich wurde mir klar, dass mit dem Samen der Frau, der den Kopf der Schlange, die ihm in die Ferse beißt, zertritt, der Sohn des Menschen aus dem Lukasevangelium gemeint ist.

Allein der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Die Soldaten, welche das Grab bewachten, fielen wie tot zu Boden, als vor ihnen der gewaltige Engel mit dem Aussehen eines Blitzes auftrat. Danach ist auffällig, dass Jesus zunächst den einfachen, gläubigen Frauen und danach den ranghöheren, zweifelnden Aposteln erschienen ist. Grundvoraussetzung für ein geistreiches Gespräch mit Jesus Christus ist nicht ein Theologiestudium, sondern ihm in Demut zu begegnen. Ohne Bekehrung und Nachfolge wird der Auferstandene nicht zum Heil erscheinen. Die stolzen Machthaber dieser Welt, fällen wahrhaftig ein falsches Urteil über den König der Juden, das ins eigene Unheil führt. Trotz wunderbarer Aquädukte und anderer technischen Errungenschaften des römischen Weltreiches erwartete den Präfekten von Judäa, bei seiner Heimkunft anstelle eines wärmenden Mineralbads, die unterirdische Hitze eines unauslöschlichen Feuers.

Der leidende Gottesknecht aus Jesaja 53 bleibt für viele Leser ein Geheimnis. Auf dem Weg von Jerusalem nach Hause zeigte der hingebungsvolle Kämmerer von Äthiopien auf seinem Wagen sitzend die Bereitschaft, sich von dem wildfremden Wanderer Philippus belehren und daraufhin taufen zu lassen. Die gleiche Heilsbotschaft vernehmend ließ sich der verneigende, wohltätige Hauptmann Kornelius, samt seinen gottesfürchtigen Angehörigen, vom herbeigerufenen Petrus in Cäsarea taufen.

Haben Sie ebenso die Entscheidung getroffen Jesus nachzufolgen?

Dann begeben Sie sich auf den Weg. Er kann mit Ihnen gehen und Ihre Fragen beantworten. Andere Menschen berichten von seiner Auferstehung, dennoch bleiben Zweifel. Es fällt Ihnen schwer, seinen überlieferten Worten zu glauben. Vorerst ist er tot. Die Hoffnung auf Befreiung und Erlösung ist geschwunden. Es mag sein, dass Sie ihn nicht erkennen, obwohl er gerade jetzt bei Ihnen ist.

Erzählen Sie ihm Ihr Leid. Was beschäftigt Sie? Wo vermissen Sie sein Eingreifen?

Es gibt einen höheren Plan für Ihr und unser aller Leben. Die Umstände mögen noch so schlimm sein. Dennoch, es findet sich eine Lösung. Diese sieht oft anders aus, als wir uns vorstellen. Die zwei Juden hätten sich nicht träumen lassen, dass sie drei Tage nach dem Kreuzestod auf Golgatha mit Yeshua HaMashiach in Emmaus zu Abend essen:

Und es geschah, als er mit ihnen am Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihnen die Augen geöffnet, und sie erkannten ihn.

Es ist ein unverdientes Geschenk, genannt Gnade, die richtige Sichtweise für Yeshua zu bekommen, um ihn zu erkennen. Bei diesem geistigen Phänomen konnten die zwei Jünger nichts hinzutun. Zuvor haben Sie ihn jedoch genötigt, bei ihnen zu bleiben und in ihr Haus zu kommen.

Beten wir heute wirklich mit dankbaren Herzen: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast, und segne was du uns bereitet hast?“

Es sieht so aus, als ob der Herr seinen Weg ohne uns weiter geht, es sei denn wir laden ihn bewusst ein. Wir können unseren Reichtum, mit einem reich gedeckten Tisch, auf eigenen Fähigkeiten, auf das Werk unserer Hände zurückführen. Oder wir sagen: „Alle gute Gaben, alles was wir haben, kommt, oh Gott von dir, wir danken die dafür!“

Von klein auf werden wir daran gewohnt, Geld als Sicherheit zu benötigen, damit wir unseren Hunger und alle anderen Bedürfnisse befriedigen können. Mammon wird leicht zum Götzen Nummer 1. Im verheißenen Land angekommen überlässt der neue Leiter Israels seinem Volk die Wahl, ob sie den alten Götzen Ägyptens weiter dienen wollen. Josua selbst stellt in einem der beliebtesten Glaubensbekenntnisse klar:

„Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen!“

Die eigentliche Befreiung aus Ägypten erfuhr das versklavte Volk nach Mose Überlieferung durch das Brechen des ungesäuerten Brotes während des Passahfestes. In der Folge ging der Racheengel an den Häusern vorüber, auf deren Türpfosten das Blut des geopferten Passahlammes bestrichen war. Yeshua selbst ist das Opferlamm. Nun nimmt er die Rolle des Hausvaters ein und bricht das Brot. Zuallererst erinnert diese Handlung an das im kleinen Kreis stattfindende letzte Abendmahl, bei dem Kleopas nicht zugegen war. Wohlmöglich war er Teil der Volksmenge, die Jesus nachfolgte, und an einem anderen Abend zu Tausenden satt wurde:

Jesus blickte zum Himmel, dankte, brach das Brot und ließ die Essenskörbe verteilen.

Voraussetzung war nicht nur, das Brot vom Meister aufteilen zu lassen, sondern die Jünger verschafften sich einen Überblick darüber was vorhanden ist. Ein Merkmal der ersten Zusammenkünfte in der Apostelgeschichte war, alles zu teilen. Eigentum wurde aufgegeben. Die Menschen wurden selig, weil überflüssige Äcker verkauft und Nahrung für Bedürftige gekauft wurde.

Diese Mentalität findet man heutzutage weniger in den Kirchen, sondern eher in den Kibbuzim. Ohne Geld glücklich zu werden, machen auch andere ländliche, sich selbst versorgende Lebensgemeinschaften vor.

Wem gehört die Welt? Im Moment ist die Luft zum Atmen kostenlos. Lebenswichtiges Trinkwasser ist nicht für alle frei erhältlich. Die Nahrung ist vielerorts knapp. Das Bestreben der Mächtigen war schon immer, die Kontrolle über Menschen und Güter zu erlangen. Die Verteilung des Geldes und von Besitz läuft trotz verschiedenartigen staatlichen Gesetzgebungen alles andere als gerecht ab.

Bevor ich weiter abschweife, zurück zu den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus. Sie hatten ihr angestrebtes Ziel am sicheren Heimatort erreicht. Warum sollten sie nicht das Abendessen genießen, sich weiter an der unglaublichen Gottesoffenbarung berauschen, dann beseelt hinter geschützten Mauern zur Ruhe legen? Stattdessen riskierten sie ihr Leben. Obwohl es Nacht wurde, machten sie sich schnurstracks auf den gefährlichen Weg zurück nach Jerusalem. Wissend, dass selbst beim Durchwandern des Tales des Todesschattens kein Unheil zu fürchten ist, wenn Gott sie tröstet. Beim Bekennen und Singen der prophetischen Psalmen weicht alle Finsternis vor dem Licht. Wer alles in dieser vergänglichen Welt verloren hat, muss sich vor einer Beraubung nicht fürchten. Das alte Leben hinter sich lassend, werden sie mit Christus im Neuen Jerusalem alles gewinnen. Diesen Siegespreis wollten die Beiden komme was wolle mit den Glaubensgeschwistern in der Stadt des Friedens teilen. Die zwei Zweifler mussten voller Freude davon berichten wie blind sie waren, bis Gott ihnen die Augen aufgetan hat und sie den Auferstanden erkannten. Sie blieben nicht lange alleine im Wissen, dass der Herr wahrhaftig auferstanden ist. Der wahre König der Juden war auch dem Simon erschienen. Die Apostel und mit ihnen Versammelten waren privilegiert einen besonderen Segen zu erhalten. Ihr Verständnis wurde geöffnet, um die Schriften zu verstehen. Lesen Sie das Wort, hören Sie das Wort, sinnen Sie darüber nach was über ihn geschrieben steht im Gesetz, in den Propheten, in den Psalmen.

Mein Gebet beim Schreiben dieser Zeilen ist, dass der Auferstandene auch Ihnen erscheint.

Nehmen Sie den Weg auf sich und haben Sie Mut, den Herrn Jesus Christus zu bezeugen, ihn mit anderen Menschen zu teilen, desgleichen es die Emmaus-Jünger taten. Lob und Preis sei Gott!

On the Way to Emmaus

Emmaus means warm spring. The reader has certainly already made his way to a pleasant, warm spring. On Sunday? Definitely. In a walk with the length of 60 stadiums? Possibly. In the company of a Cleopas whose name means glorious father? Probably not.

Whoever asks the questions steers the conversation in the desired direction. In Luke 24 verses 13-35 there is a very special speech of the risen Lord with the following questions:

Oh you fools! How slow is your heart to believe in all that the prophets have spoken? Did not Christ have to suffer this and enter into his glory? And He began with Moses and with all the prophets and explained to them what was said about him in all the scriptures.

As a young believer, this was one of my favourite passages in the NT, which I received as a gift, with a watercolour binding and the title „The Living Book“. Yes, how did I wish to have a personal lesson on a walk with the Master to enjoy the same teaching. The Lord Jesus heard me in a different way. Like a spring of living water, the Elberfeld translation refreshed me as I studied the entire Holy Scripture. Light came into the darkness of the life of a doubting Catholic who was well informed about the beginnings of Genesis. Suddenly it became clear to me that the seed of the woman, who crushes the head of the serpent, biting into his heel, the Son of Man from the Gospel of Luke was meant.

The letter alone kills, but the spirit gives life. The soldiers guarding the grave fell to the ground as if dead when the mighty angel appeared before them with the appearance of lightning. It is then striking that Jesus appeared first to the simple, believing women and then to the higher-ranking, doubting apostles. The basic requirement for a witty conversation with Jesus Christ is not a study of theology, but to meet him in humility. Without conversion and discipleship, the Risen One will not appear for salvation. The proud rulers of this world, truly pass a false judgement on the King of the Jews, which leads to their own disaster. Despite the wonderful aqueducts and other technical achievements of the Roman Empire, the Prefect of Judea, on his return home, instead of a warming mineral bath, was awaited by the abysmal heat of an unquenchable fire.

The suffering servant from Isaiah 53 remains a mystery to many readers. On the way home from Jerusalem, the devoted eunuch of Ethiopia, sitting in his chariot, showed his willingness to be taught and then baptised by the stranger Philip. Hearing the same message of salvation, the bowing, benevolent Centurion Cornelius, together with his God-fearing relatives, was baptised by the summoned Peter in Caesarea.

Have you also made the decision to follow Jesus?

Then get on your way. He can walk with you and answer your questions. Other people tell of his resurrection, but doubts remain. It is difficult for you to believe his handed down words. For the time being he is dead. The hope for liberation and redemption has faded. You may not recognise him, although he is with you right now.

Tell him about your suffering. What’s on your mind? Where do you miss his intervention?

There is a higher plan for your life and for all of our lives. No matter how bad the circumstances may be. Still, there is a solution. It often looks different than we imagine. The two Jews could not have dreamed that three days after the death on the cross on Golgotha they would be having dinner with Yeshua HaMashiach in Emmaus:

And it came to pass, as he sat at table with them, he took the bread, gave thanks, broke it, and gave it to them. Then their eyes were opened and they recognized him.

It is an undeserved gift, called grace, to get the right view of Yeshua in order to know him. The two disciples could not add anything to this spiritual phenomenon. Before that, however, they forced him to stay with them and to come in their house.

Do we truly pray today with grateful hearts: Come, Lord Jesus, be our guest, and bless what you have prepared for us?

It looks as if the Lord continues his way without us, unless we consciously invite him. We can trace our wealth, with a richly laid table, back to our own abilities, to the work of our hands. Or we can say: All good gifts, all that we have, oh God, comes from you, we thank you for it!

From an early age we are accustomed to the need of money as security to satisfy our hunger and all other needs. Mammon easily becomes idol number one, and once in the promised land, the new leader of Israel gives his people the choice whether they want to continue to serve the ancient idols of Egypt. Joshua himself makes it clear in one of the most popular creeds:

But as for me and my house, we will serve the Lord!

According to Moses‘ tradition, the actual liberation from Egypt for the enslaved people was the breaking of unleavened bread during the Passover. Afterwards, the avenging angel passed by the houses, on whose doorposts the blood of the sacrificed Passover lamb was put. Yeshua himself is the sacrificial lamb. Now he takes on the role of the housefather and breaks bread. First of all, this act reminds us of the Last Supper, which was held in a small circle and at which Cleopas was not present. Perhaps he was part of the crowd that followed Jesus and was fed by the thousands on another evening:

Jesus looked up to heaven, gave thanks, broke the bread and had the food baskets distributed.

The prerequisite was not only to have the bread divided by the master, but the disciples had to get an overview of what was available. A characteristic of the first meetings in the Book of Acts was to share everything. Property was given up. People became blessed because superfluous fields were sold and food was bought for the needy.

This mentality is not so much found in churches nowadays, but rather in the kibbutzim. Other rural, self-sufficient communities are also showing how to live happily without money.

Who owns the world? At the moment the air we breathe is free. Essential drinking water is not freely available to everyone. Food is scarce in many places. The powerful have always striven to gain control over people and goods. The distribution of money and possessions is far from fair, despite various state legislations.

Before I digress further, back to the disciples on the road to Emmaus. They had reached their desired destination at their safe home. Why shouldn’t they enjoy their evening meal, continue to be intoxicated by the incredible revelation of God, and then lie down behind sheltered walls to rest. Instead, they risked their lives. Even so night fell, they set off straight on the dangerous road back to Jerusalem. Knowing that even as they wandered through the valley of the shadow of death, there was no harm to fear if God comforted them. While confessing and singing the prophetic psalms, all darkness gives way to light. Those who have lost everything in this transitory world need not to be afraid of being robbed. Leaving the old life behind, they will gain everything with Christ in the New Jerusalem. The two wanted to share this victory prize with their brothers and sisters in the City of Peace. The two doubters had to tell with joy how blind they were until God opened their eyes and they recognised the Risen One. They did not remain alone for long in the knowledge that the Lord had truly risen. The true King of the Jews had also appeared to Simon. The apostles and those gathered with them were privileged to receive a special blessing. Their mind was opened to understand the scriptures. Read the Word, hear the Word, reflect on what is written about him in the Law, in the Prophets, in the Psalms.

My prayer as I write these lines is that the Risen One will appear to you.

Take the road and have the courage to witness of the Lord Jesus Christ, to share him with other people, just as the disciples of Emmaus did. Praise and glory be to God!

4 Gedanken zu “Auf dem Weg nach Emmaus – On the Way to Emmaus

  1. Phoebe Leontopoulou

    Schade, dass wir nicht wissen was Jesus über das Gesetz und die Propheten und die Psalmen zu den Jüngern genau gesagt hat. Viel schlauer bin ich jetzt auch nicht. So eine persönliche Lehrstunde mit Jesus würde ich mir auch wünschen. Bisher ist er mir nicht persönlich begegnet. Es fällt mir schwer zu glauben alles in der Bibel sei richtig.

  2. Georg Müller

    Liebe Phoebe,

    der Herr Jesus spricht immer über sein Wort zu Dir. Wenn es Dir schwer fällt Genesis bis Offenbarung zu lesen, schlage ich zunächst ein anderen Weg vor, um Deinen Glauben zu stärken. Nimm Dir Zeit für einen YouTube-Vortrag von Prof. Dr. Werner Gitt mit Beispielen zur Wahrheit der Bibel. Darin wird der prophetisch-mathematische Gottesbeweis erklärt. Ein Klassiker für alle Zweifler an den Geschehnissen im Alten Testament ist das Sachbuch zur Archäologie „Und die Bibel hat doch recht“ von Werner Keller. Sei gesegnet!

    Dein Pastor Georg Müller

  3. Markus Ruf

    Ich stimme zu. Ein guter Wunsch ist, auf einer mehrstündigen Wanderung mit dem auferstandenen Herrn, sich die auf ihn beziehenden Prophetien aus dem Alten Testament erklären zu lassen. Nun gibt es zu bedenken, dass zu dem Zeitpunkt, als sich die Jünger auf den Weg nach Emmaus machten, die 27 Bücher des Neuen Testaments nicht existierten. Wir aber haben einen unermesslichen Schatz zu Händen, der beginnend mit dem speziell an Juden gerichteten Evangelium von Matthäus wiederholend betont, welche Prophetien sich in Yeshua erfüllt haben. Diesen Schatz, diesen Reichtum gilt es zu entdecken, zu bergen, zu bewahren. Die Aufgabe der Hirten ist, den Schafen diese gute Nahrung mitzuteilen. Jeder frage sich selbst, ob die ihm bekannten Leiter und christlichen Glaubensgemeinschaften dies wirklich tun. An die Anhänger anderer Religionsgemeinschaften sei die Frage erlaubt, ob sie auf ein von Gott inspiriertes Buch gegründet sind, in dem sich tausende Prophetien im Lauf der Geschichte erfüllt haben?

    1. Danke – der aus dem AT meistzitierte prophetische Text im NT ist Psalm 110 (von David/Elberfelder Bibel):

      Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße! Den Stab deiner Macht wird der HERR aus Zion ausstrecken. Herrsche inmitten deiner Feinde! Dein Volk ist voller Willigkeit am Tage deiner Macht. In heiliger Pracht, aus dem Schoß der Morgenröte habe ich dich wie Tau gezeugt. Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: „Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!“ Der Herr zu deiner Rechten zerschmettert Könige am Tag seines Zorns. Er wird richten unter den Nationen, er füllt Täler mit Leichen. Das Haupt über ein großes Land zerschmettert er. Auf dem Weg wird er trinken aus dem Bach, darum wird er das Haupt erheben.

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