Okkultismus in den Schulen – Occultism in Schools

Okkultismus in den Schulen


Zu Beginn möchte ich meine Wertschätzung an die netten Lehrer meiner Kinder ausdrücken, indem ich mich für ihre aufopferungsvolle Arbeit bedanke. Mir ist bewusst, dass es in der heutigen Zeit schwieriger geworden ist, einen geordneten Unterricht abzuhalten. Auf alle Fälle sind Gehorsam und Respekt vor Autoritätspersonen Werte, die tendenziell eher abgenommen haben.
Meine folgenden Erfahrungen aus dem letzten halben Jahr sollen nicht dazu dienen irgendeine im Schuldienst befindliche Person anzugreifen, sondern verborgene Lehrinhalte verdeutlichen, die den Schülern schaden. Was gibt es also über den Okkultismus in unseren Schulen zu berichten?

Zunächst einmal zur Wiederholung die lateinische Definition von Okkultismus:

occultus = verborgen, geheim, verdeckt

Im weitesten Sinne wäre es okkult, wenn die Schüler in der 5. Klasse eigens verfasste pornografische Schriften austauschen, die den Eltern die Schamesröte ins Gesicht treiben, wenn sie zufällig darauf stoßen. Dieses peinliche Problem lässt sich, wie am Elternabend geschehen, durch das Bekanntmachen der untersagten versauten Zettel abstellen.
Schwieriger wird es, wenn okkulte Literatur auf dem Lehrplan steht, oder als Klassiker auf dem Landesbildungsserver Baden-Württemberg empfohlen wird. Wer würde erwarten, dass ein mit Kinderbuchpreisen überhäufter ehemaliger Schulrektor, der in zig Sprachen übersetzt wurde, aus einem okkulten Hintergrund kommt?

In einem Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin FOCUS vom 29.09.08 sagte Otfried Preußler auf die Frage, ob in seiner Familie Magie immer eine große Rolle gespielt hat: „Ja, eine meiner Großmütter hatte das sogenannte Zweite Gesicht, und unter meinen Vorfahren in Böhmen hat es zwei Zauberer gegeben. Ich bin ja fest davon überzeugt, dass es eine schwarze Magie gibt, mit der man Menschen schadet, und auf der anderen Seite die weiße Magie. Das ist ein uralter Begriff, der schon in der Kabbala auftaucht. Auch für die weiße Magie muss man ein Bündnis mit dem Teufel eingehen, anders geht es nun mal nicht. Aber man bewirkt Gutes, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Und ich glaube (lacht verschmitzt), ein bisschen Weißmagier bin ich schon. Das sage ich übrigens ohne Koketterie.“

Christliche Eltern, die sich dagegen verwahrt haben, dass ihre Kinder „die kleine Hexe“ als Unterrichtsbuch über Zauberei durchnehmen, wurden vor Jahren von den Medien lächerlich gemacht und von Pädagogen oft als Fundamentalisten verspottet. Heute ist es in einem Kampf durch Gerichtsinstanzen möglich, seine Schutzbefohlenen von der düsteren visuellen Aufführung von Krabat zu schützen, und ich selbst bin bei der vorab Schülerauswahl des Mühlen-Zaubermeister-Lehrling-Lesestoffs nach einem Protestbrief auf einen verständnisvollen Deutschlehrer gestoßen. Freilich, kurze Zeit später sahen die Fünftklässler den ab 12 Jahren freigegebenen Walt Disney Streifen „Witch Mountain – Die Jagd zum magischen Berg“ in einem „weiße Magie besiegt das Böse“- Ersatzprogramm an.

Das in den Schulen viel zitierte und oftmalig behandelte Werk aus der deutschen Literatur ist „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe, wovon Deutsch Abiturienten ihr Leid klagen können. Der Tragödie erster Teil beschreibt Dr. Heinrich Faust, einen angesehenen Forscher und Lehrer, der Mephisto die eigene Seele verkauft, was sich als tödlich erweist. Als Weimarer Logenlehrling entblößt sich der 1782 geadelte Geselle im meisterlichen Symbolum-Gedicht, das den humanistischen Weg des Freimaurers durch die initiierten Grade zur erhofften brüderlichen Ewigkeit umschreibt. Zu den populärsten Schriften Goethes gehört der Zauberlehrling mit den berühmten geflügelten Worten: „Herr und Meister, hör mich rufen! – Ach, da kommt der Meister! Herr, die Not ist groß! Die ich rief,die Geister, werd ich nun nicht los.“ Ob der alte Meister wirklich die Macht zur Rettung hat, bezweifle ich, dennoch lassen sich Lehren aus all dem ziehen.

Wer Erfolg und Macht in der Neuzeit sucht, beschäftigt sich jahrzehntelang intensiv mit mannigfaltigen okkulten Systemen der Welt (Kabbala, Alchimisten, Rosenkreuzer), und setzt die erlernten Prozesse und Bilder mit Hilfe eines Geistwesen (sprich Dämon) in seinen Büchern um. Zu seinen Lebzeiten freute sich der literarische Wegbereiter des New Age Gedankenguts, Michael Ende, über die von ihm ausgelöste kommende Erweiterung des Bewusstseins. Ohne Zweifel gelang ihm mit „Momo“ die Zeit der Kinder zu stehlen, während er anthroposophische Erleuchtungen seines Vorbilds Rudolf Steiner über die Geisterwelt vernebelt verbreitete.
Man höre und staune zudem über die „Unendliche Geschichte“ auf der Reise ins Jenseits, sich wie ein Held, für das Gute und gegen das Böse entscheiden zu können. Seit „Alice im Wunderland“ sind selbst heilende Phantasiereisen in einer weltweit ausgebrochenen Esoterikwelle (esōterikós: „das Innere“) keine Grenzen mehr gesetzt. Das Problem bei dem Ganzen ist, man sieht oder hört etwas, ohne die verborgenen Hintergründe zu verstehen, die das Ziel haben unser Unterbewusstsein zu manipulieren. Klingt wie harmlose Werbung – es ist jedoch bösartige Zauberei.

Unedle ungläubige Muggel sollten nie hinter das eigentliche Geheimnis von Harry Potter, dem Sohn eines Zauberers und einer Hexe, kommen: Die Vervollkommnung des Menschen durch die Transformation seiner Psyche zu einem ewigen Geistwesen, so als ob auf die Materie übertragen Blei zu Gold würde. Die sieben Bände des Weltbestsellers sind exakt nach dem Schema eines 1616 veröffentlichten Rosenkreuzerbuchs über die Alchemie aufgebaut, was Suchenden auf folgender transformierenden Transmutations-Marketingseite ganz offiziell verklickert wird:

Eine weitere spirituelle Grundlage für unsere Kinder wird meiner Vermutung nach mit der unveröffentlichten „Mother Alchemist – Mutter Alchemie“ von Joanne K. Rowling gelegt werden, was sich mit folgendem älteren Interview der Erfolgsautorin deckt:
„Ich wollte nie eine Hexe sein, sondern ein Alchimist. Das ist eine andere Sache.“

Die Aussage, keine Hexe sein zu wollen, bedeutet noch lange nicht, dass sie keine ist. Ihre verzaubernden Bücher, die eine Harry-Potter-Manie ausgelöst haben, bringen junge Menschen durchaus auf den Gedanken einem Hexenzirkel beizutreten, was aufgrund der großen Verschwiegenheit in diesen Kreisen nur erschwert ermöglicht wird. In den sogenannten „Coven“ sollen sich laut Blutschwüre brechenden, verräterischen Aussteigern sogar christliche Fantasie-Romane wie der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien und die Chroniken von Narnia von C. S. Lewis großer Beliebtheit erfreuen. Die dazu passende Bucheinband-Empfehlung von J. K. Rowling lautet: „Wenn ich mich jetzt mit einem der Narnia-Bücher allein in einem Raum befände, würde ich es blitzschnell an mich reißen und wieder lesen.“

Wahrlich ein verhexter Witz, denn die Geisterbeschwörer glauben nie allein im Raum zu sein und gebrauchen den Blitz als luziferisches Erkennungszeichen z.B. auf dem Kopf. Wer zwanghaft etwas tun muss, ohne es zu wollen, ist meinem biblischen Weltbild nach, von auf die Erde geworfenen, abgefallenen Engeln besessen.
Das in Harry Potter gebrauchte Vokabular Azkaban, Circe, Draco, Erised, Hermes und Slytherin verwendet zwar die Namen von Dämonen, aber das gehört nun mal zu dem geheimnisvollen Genre, in welchem das Anrufen des Namens eines Schutzgeistes, dem in okkulte Praktiken Eingeweihten Macht verspricht. Die zugegebenermaßen geniale Schriftstellerin J. K. Rowling erarbeitete ihren Erfolg, verbunden mit den anderen erwähnten Kollegen, mit dem ausführlichen Studium des Okkultismus (Zauberei/ Alchemie). Das angeeignete Wissen darüber macht Joanne Kathleen nicht unbedingt zur praktizierenden Wicca-Hexe, aber die Beherrschung, Manipulation und Kontrolle der Gedanken von Menschen durch ihre Schriften hatte zumindest diese gigantischen Auswirkungen: Ein Milliardenvermögen wurde zu Lasten der Zauberfans angehäuft. So erzielte soeben die einst Sozialhilfe erhaltene, alleinerziehende Mutter als stinkreiche Geschäftsfrau, die Teenieanhänger wegen Urheberrechtsverletzungen im Internet schnell verklagt, auf ihrem neuen Web-Portal pottermore.com einen Umsatz von 1.200.000,- Euro in den ersten drei Tagen.

Ein typisches, gemeinsames Merkmal von Harry Potter, Narnia, Alice im Wunderland und vielen weiteren phantastischen Büchern ist der Übergang in eine verborgene Parallelwelt, in der mit weißer Magie schwarze Magie besiegt wird. Daran sind wir schon so gewöhnt, dass wir nichts Okkultes darin erkennen können. Beim Genuss eines Spielfilms sind wir ja bereits darauf programmiert, das Gute über das Böse siegen zu sehen. Trotzdem ist die Ausübung guter Zauberkraft genauso eine Lüge der alten Schlange, wie die Behauptung, wir selbst können durch die Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen so sein wie Gott. Diese satanischen Philosophien haben an unseren Schulen nichts zu suchen, oder sollen unsere Kinder lernen mit Teufel und Dämonen einen Pakt einzugehen?

Leichter erkennbar und abschreckend zugleich, ist in einer anderen Form der Magie, dem Spiritismus, der Versuch, Kontakt mit den Geistern von Toten aufzunehmen. Die möglichen Folgen habe ich anhand der tödlich endenden Begegnung König Sauls mit der Hexe von En-Dor in „Die Enthüllung des Okkultismus“ beschrieben. Folgerichtig erklärte ich meiner 11-jährigen Tochter, dass es verboten ist, mit Toten zu kommunizieren, um von meiner 8-jährigen Tochter zu erfahren, dass sie während dem Kunstunterricht eine Kassette darüber hört. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass in der 3. Klasse der „Stein der Weisen“ gelauscht wird, in dem Harry Potter den Tod seiner Eltern mit Hilfe eines Zauberspiegels verarbeitet. Allerdings ist alles so spannend und mitreißend, dass Klassenkameraden bereits die komplette Filmreihe (7,7 Mrd. USD Einspielergebnis) angesehen haben.

Ein längeres Gespräch mit einer Lehrkraft, mit der Bitte das Hörspiel für die Zukunft abzustellen, blieb weitest gehend erfolglos. Man identifiziert sich halt so leicht mit dem geliebten Storyhelden, einem bedauernswerten Waisenkind, für das sich die Eltern heroisch geopfert haben, und dessen positive Charakterzüge pädagogisch so wertvoll sind. Darum ist sogar die Christenheit entzweit darüber, ob man die Bände lesen sollte, oder nicht. Selbst die einfühlsame Autorin empfiehlt aufgrund des gruseligen Charakters kleinen Kindern die Lektüre nicht.
In der Tat wird alles von Band zu Band und Film zu Film grauenhafter.

Mein Standpunkt mag intolerant erscheinen und veraltet vorkommen, wenn ich das AT mit 5. Mose 18, 10-11 zitiere: „Es soll unter euch niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, oder der Wahrsagerei treibt; kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Geisterbanner oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der sich an die Toten wendet.“

Jesus Christus, der Retter, der nicht will, dass einer von uns verloren geht, warnt im NT:
„Wer aber einem der Kleinen, die an mich glauben, Anstoß zur Sünde gibt, für den wäre es besser, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gebunden und er ins Meer geworfen würde.“ (Markus 9, 42)

Sollte es unmöglich sein, seine Kinder vor allem, was mit Zauberei oder Hexerei zu tun hat, zu bewahren und keinen Spaß damit zu treiben?
Ich selbst habe mich als Jüngling an Fasching im Schwarzwald als Hexe verkleidet und anderen Kindern einen solchen Schreck eingejagt, dass ich Prügel bezog. Vielleicht habe ich deshalb auch eine Abneigung davor, dass meine Töchter während der Unterrichtszeit, in einem Umzug durch die Straßen unserer Stadt, Bonbon verteilenden Hexen und Teufeln, der neu gegründeten Narrenzunft hinterher laufen. Dankenswerte Weise wurde von der Klassenlehrerin als Alternative die Betreuung im Klassenzimmer angeboten.

Eine weitere Krönung von verharmlosenden Auftritten mit okkultem Hintergrund war in den vergangenen Monaten die Vorführung des Hexe Huckla Musicals in der Sporthalle. Will der Langenscheidt Verlag vormachen, wie unsere Kinder Englisch ohne Hexerei lernen können? Nein, im Gegenteil, der H u c k l a – Spell rockt und tourt mit Unterstützung der total verrückten Sprachmaschinerie durchs ganze Land. Nachdem unsere mittlere Tochter den Spuk auf YouTube inspiziert hatte, verzichtete sie von sich aus, genauso wie beim Faschingsumzug.

Sich so von den anderen auszugrenzen ist bitter und ruft in mir einen anderen Plan zum ewigen Leben wach: „Wer mich vor den Menschen bekennt, für den bekenne ich mich vor dem himmlischen Vater“. Um die zu Jesus kommen sollenden Kinder besser zu schützen, werden sie von manchen Eltern selbst unterrichtet oder häufiger in christliche Schulen geschickt. In unserer Gegend erfreuen sich diese so starken Zulaufs, dass wir keinen Platz bekommen haben. Unser Sohn geht in einen evangelischen Kindergarten, u.a. weil wir es Leid waren vom Städtischen Kindergarten andauernd ausgemalte Mandalas mitzubekommen. Leider wird nun sogar die esoterische Reise ins eigene Ich fleißig im evangelischen Religionsunterricht der Grundschule gefördert. Also Okkultismus an den Schulen wo man hinschaut! Nein?

Das in Baden-Württemberg für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Schulsystems zuständige Ministerium für Kultus, Jugend und Sport definiert:
„Der Begriff Mandala kommt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt Kreis oder Ring. Man versteht darunter ein mystisches Diagramm, welches in konzentrierter Anordnung den Kosmos und die Götter versinnbildlicht. Es handelt sich dabei um eine Darstellung symbolhafter religiöser Erfahrungen zu Meditationszwecken.“

Das Problem bei dem verdeckt herkommenden Okkultismus (New Age, Esoterik, Kabbala, Alchemie) ist, dass er nicht ins Paradies, sondern von dem Gott, der sich durch die Bibel offenbart, weg führt. Die Gute Nachricht ist, dass Jesus für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha gestorben ist, und wir uns nicht selbst erlösen zu brauchen. Wer ihm nachfolgen will, verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um seinetwillen, der wird es finden.



Occultism in Schools

At the outset I wish to express my appreciation to all the nice teachers of my children while I am grateful for their devoted work. I am aware that it has become more difficult in this day and age to hold a decent lesson. In any case, obedience and respect for authority are values which tendentially decrease.

My following experience from the last six months are not intended to attack any person in the teaching profession but to clarify hidden education content that harm students. So what’s to report on the occult in our schools?

First of all I repeat the Latin definition of occultism:

occultus = concealed, secret, hidden

In the broadest sense it is occult when students in 5th grade exchange their own drawn up pornographic writings that blush the parents when they come across it. This embarrassing problem can be solved, as happened at the parents‘ evening, by confronting the writers of the prohibited notes.

It becomes more difficult when occult literature is part of the curriculum or is recommended as a classic in the country education server of Baden-Württemberg. Who would expect that a many prices winning children’s book writer and former head teacher, who was translated into dozens of languages, comes from an occult background?

In an interview with the German news magazine FOCUS published at the 29th September 2008 Otfried Preußler said when asked whether in his family magic has always played a major role: „Yes, one of my grandmothers had the so-called second sight, and among my ancestors in Bohemia there were two magicians. I am firmly convinced that there is a black magic, with which one hurts people, and on the other hand, the white magic. This is an ancient concept emerging already in the Kabbala. Also for the white magic you have to form an alliance with the devil, otherwise it is not working. But it brings good, that is a difference like night and day. And I think (laughs slyly), a bit of white mage I am already. I say it that way without coquetry.“

Christian parents who protested for the sake of their children against „The Little Witch“ as a teaching book about witchcraft were ridiculed years ago by the media and often mocked by educators as fundamentalists. Today it is possible in a battle of court instances to protect your charges from the gloomy visual performance of Krabat. And I myself met in the beforehand student selection of the mills-sorcerer-apprentice-reading material a sympathetic German teacher after a letter of protest. Of course, a short time later, the fifth graders saw the suitable for persons over 12 years Walt Disney movie „Race to Witch Mountain“ in a „white magic conquers evil“ substitution program.

The in schools much quoted and often treated work of German literature is „Faust“ by Johann Wolfgang von Goethe. Sure enough, German high-school graduates can voice their distress. The tragedy first part describes Dr. Heinrich Faust, a respected researcher and teacher who sells his own soul to Mephisto, which proves to be fatal. As divesting Weimar lodges apprentice, the 1782 ennobled Fellow Craft describes in the masterful Symbolum poem the humanist way of the Freemason through initiated grades to the desired fraternal eternity. Among the most popular writings of Goethe is the sorcerer’s apprentice with the famous familiar sayings: „Lord and Master, hear my call! Ah, here comes the master! I have need of Thee! From the spirits that I called Sir, deliver me!“ Whether the old master really has the power to save, I doubt, still lessons can be drawn from all of this.

Anyone looking for success and power in the modern era is intensively engaged for decades with diverse occult systems in the world (Kabbalah, Alchemists, Rosicrucians), to implement the learned processes and images in books with the help of a spirit (pronounced demon). During his lifetime the literary pioneer of New Age ideas – Michael Ende – was happy over the provoked by him coming expansion of consciousness. Undoubtedly, he succeeded with „Momo“ to steal the time of the children while he spread nebulized anthroposophic illuminations from his idol Rudolf Steiner about the spirit world.

Believe it or not, to be a hero on the journey to the afterlife in „The Neverending Story“ and then decide for good and against evil. Since „Alice in Wonderland“ self-healing fantasy trips have no limits in a world wide erupted esoteric wave (esōterikós – the inner). The problem with the whole thing is, you see or hear something without understanding the hidden backgrounds who have the goal to manipulate our subconscious. Sounds like harmless advertising – but it is malicious sorcery.

Ignoble unbelieving muggles should never find out the real secret of Harry Potter, the son of a wizard and a witch: The perfection of man through the transformation of his psyche to an eternal spirit, as if transferred to the matter, lead is metabolized into gold. The seven volumes of the worldwide bestseller are structured exactly after one Rosicrucian book published in 1616 on alchemy. Seekers peddle the line in the following transforming transmutation marketing side: http://www.harrypotterforseekers.com

Another spiritual foundation for our children will be laid in the unpublished „Mother Alchemist“ by Joanne K. Rowling, I assume, which is consistent with the following earlier interview of the successful author:

„I’ve never wanted to be a witch, but an alchemist, now that’s a different matter.“

The statement of not wanting to be a witch means not necessarily that she is not. Her enchanting books that have initiated a Harry Potter mania indeed bring young people to the idea to join a coven, which by the way is not easy due to the large discretion in these circles. According to blood oaths breaking treacherous dropouts in the so-called covens even Christian fantasy novels like “Lord of the Rings” by JRR Tolkien and “The Chronicles of Narnia” by CS Lewis enjoy great popularity. The matching book cover recommendation by JK Rowling claims: “Even now, if I was in a room with one of the Narnia books, I would pick it up and re-read it like a shot.“

Truly a jinxed joke, for the necromancer never believe to be alone in a room and use the flash as a Luciferian symbol of recognition on the head. He, who must compulsively do something without wanting to, is in my biblical worldview possessed by thrown to the Earth, fallen angels.

Although the in Harry Potter used vocabulary Azkaban, Circe, Draco, Erised, Hermes, and Slytherin are names of demons – never mind – this is quiet normal in this mysterious genre in which the spell of the name of a guardian spirit promises power to the initiated occult believer. The admittedly ingenious writer JK Rowling drew her success, combined with the other mentioned colleagues, through the detailed study of occultism (magic / alchemy). The acquired knowledge makes Joanne Kathleen not necessarily to a practising Wiccan witch, but the mastery, manipulation and control of the thoughts of people through her writings at least had this giant impact: A billion-dollar fortune piled at the expense of magic fans. So the once social assistance obtaining single mother, who as a filthy rich businesswoman quickly sued teen followers for copyright infringement on the Internet, on her new web portal pottermore.com in the first three days sales of 1,200,000 Euro.

A typical common feature of Harry Potter, Narnia, Alice in Wonderland, and many other fantastic books is the transition to a hidden parallel world where black magic is defeated with white magic. Having grown accustomed we can not see anything occult in it. While enjoying a movie, we are already programmed to see the good prevail over evil. Nevertheless, the exercise of good magic is just a lie of the old serpent, as the assertion that we ourselves can be like God by the fruit of the tree of knowledge of good and evil. This satanic philosophies have no business at our schools, or shall our children learn to enter into a pact with devils and demons?

Easily recognizable and likewise scarring in a different form of magic – the spiritism – is the attempt to make contact with the spirits of the dead. The possible consequences I have described with reference to the fatal ending encounter of King Saul with the witch of Endor in „The Disclosure of the Occult“. Logically, I told my 11-year-old daughter that it is forbidden to communicate with the dead, to learn from my 8-year-old daughter that she has to listen to a cassette about it during art class. I would not have expected that the 3rd class pupils are eavesdropping to „The Philosopher’s Stone“ in which Harry Potter comes to terms with the death of his parents with the help of a magic mirror. However, everything is so exciting and thrilling that classmates have viewed the entire film series (7.7 billion USD box-office gross).

A long conversation with the art teacher, requesting to turn off the radio in the future, remained largely unsuccessful. One identifies just so easy with the beloved story hero, a pitiful orphan whose parents have sacrificed themselves heroically and whose positive traits are educationally valuable. That is why even the Christian world is divided about whether one should read the books or not. Even the sensitive author does not recommend the reading for young children due to the creepy character.

In fact, everything is getting more gruesome from tape to tape and film to film.

My point of view may seem intolerant and outdated in quoting the Old Testament with Deuteronomy 18, 10-11: There shall not be found among you any one that maketh his son or his daughter to pass through the fire, or that useth divination, or an observer of times, or an enchanter, or a witch. Or a charmer, or a consulter with familiar spirits, or a wizard, or a necromancer.

Jesus Christ, the saviour who does not want that any of us should perish, warns in the New Testament: And whosoever shall offend one of these little ones that believe in me, it is better for him that a millstone were hanged about his neck, and he were cast into the sea. (Mark 9, 42)

Should it be impossible to preserve the own children from harm with everything that has to do with sorcery or witchcraft and which is practising fun with it?

I myself have dressed up as a boy at Carnival in the Black Forest as a witch and gave other children such a scare that they were beating me. Maybe that’s why I also dislike that my daughters during class time run in a procession through the streets of our city after candy distributing witches and devils of the newly founded fool guild. Thankworthy the class teacher offered as alternative program the care in the classroom.

Another coronation of trivializing performances with occult background in the last few months was the demonstration of the Witch Huckla Musical in the sports hall. Will the Langenscheidt Publishing Group show how our children can learn English without witchcraft? No. On the contrary, the H u c k l a – Spell rocks and tours with support from the totally crazy voice machinery throughout the country. After our middle daughter had inspected the spook on YouTube, she renounced voluntarily in the way she did during the carnival parade.

To distinguish yourself from others can be bitter and reminds me of a different plan for eternal life: „Whoever confesses me before men, I will also confess him before the Heavenly Father“. Parents who want to protect their children, who shall come to Jesus, teach them themselves or send them more frequently in Christian schools. In our area these are enjoying such a strong inflow that we got no place. Our son goes to a protestant kindergarten because we were tired to get constantly painted mandalas from the municipal nursery. Unfortunately now even the esoteric journey into your own is diligently promoted in the Protestant religious instruction at primary school. Thus, occultism in schools where you look! No?

The in Baden-Württemberg for the continuous development of the school system responsible Ministry of Culture, Youth and Sport defines:

„The term mandala comes from Sanskrit and means translated circular or ring. By this we mean a mystical diagram which in concentrated arrangement symbolises the cosmos and the gods. This is a representation of symbolic religious experiences for meditation purposes.“

The problem with the hidden occurring occultism (New Age, Mysticism, Kabbalah, Alchemy) is that it does not lead to paradise but instead away from the God who reveals himself through the Bible. The Good News is that Jesus died for our sins on Calvary’s cross and we do not need to redeem ourselves. Anyone who wants to follow him, let him deny himself, and take up his cross. For whosoever will save his life shall lose it, but whoever loses his life for his sake shall find it.

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